Schon seit 1271 ist das Stück östlich der Kirche als „Kirchanger“ bekannt, und ein großer Teil des Weinbergs bis 1803 im Besitz des Mainzer Domkapitels. Hier ist der Boden mehr von Lehm als Ton geprägt. Die Weine haben Volumen und Nachhaltigkeit, präsentieren sich aber noch in zarter Nuance, Finesse und großer Feinheit. Die Weine reifen frühzeitiger, sind aber trotzdem sehr lange lagerfähig. Diese grazile Eigenschaften machen diesen Weinberg zu unserem „Hochheimer-Lafite“
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